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Hilfe & FAQ

Hilfe

Hier steht Schritt für Schritt, wie du mit Contour eine Wanderung planst, unterwegs nutzt und danach festhältst. Du musst dafür nichts von Technik verstehen.

Inhalt

Vor der Tour — planen

Das machst du am besten in Ruhe am Computer oder Tablet.

  1. Anmelden. Auf der Startseite deine E-Mail-Adresse eingeben und Login-Link anfordern tippen. In der E-Mail auf den Link klicken — fertig.
  2. Neuen Trail anlegen. Auf der Startseite rechts neben den Reitern auf + Neuer Trail tippen. Contour fragt nur zwei Dinge: Planst du eine Etappenwanderung (eine Etappe pro Tag, z. B. von Hütte zu Hütte) oder eine Fernwanderung (lange Strecke, Tage flexibel)? Und willst du Auf der Karte planen oder eine GPX-Datei hochladen? Einen Namen brauchst du nicht — Contour nennt die Tour nach Start und Ziel. Ändern kannst du alles später unter Einstellungen.
  3. Fertige Route übernehmen. Unter dem Reiter Routen auf der Startseite liegen fertige Fernwanderwege, etwa die Haute Randonnée Pyrénéenne (HRP) oder der Arizona Trail — mit Sections, Varianten und Wegpunkten wie Wasserstellen und Trailheads. Mit Übernehmen wird daraus deine eigene Tour, die du frei anpassen kannst.
  4. Etappen eintragen. Mit + Etappe legst du einen Wandertag an: von wo nach wo. Für jeden Tag eine Etappe.
  5. Strecke festlegen. Klick in der Etappe einfach nacheinander auf der Karte an die Orte, über die du gehen willst — jeder Klick ist das nächste Ziel. Contour verbindet sie sofort über echte Wanderwege und zeigt dir Länge, Höhenmeter und Gehzeit. Unter den Wegpunkten geht es mit + Nächste Etappe planen weiter; die neue Etappe beginnt dort, wo die vorige endet. Willst du nur schauen, ohne aus Versehen etwas zu verschieben, schalte oben auf ✋ Ansehen.
    Hast du die Strecke schon als Datei (GPX)? Dann lade sie mit 📂 GPX/KML importieren … hoch. Die Linie aus der Datei (oder aus einer Vorlage) bleibt die Grundlage: Setzt du später Wegpunkte auf die Linie, folgt die Route ihr weiter — neu berechnet wird nur, wo du abweichst.
  6. Rundtour. Klickst du beim Planen wieder auf den Startpunkt, fragt Contour: „Ist das eine Rundtour?“ Mit Ja, Rundtour führt die Route immer zurück zum Start — auch wenn du später Punkte änderst. Ein- und ausschalten geht im ⋯-Menü der Etappe (↺ Rundtour).
  7. Wichtige Orte markieren. Mit + Wegpunkt oder einem Klick in die Karte markierst du Quellen, Hütten, Zeltplätze oder Einkaufsmöglichkeiten. Du kannst eine Notiz dazuschreiben, z. B. „Hütte erst ab 1. Juli offen“.
    Siehst du auf der Karte schon ein passendes Symbol? Tipp es an und wähle ★ Ort zur Tour hinzufügen. Auf der Trail-Übersicht öffnet sich dann die nächstgelegene Etappe mit dem Ort schon ausgefüllt.
  8. Etappen teilen oder zusammenfassen. Ist eine Etappe zu lang? Bei einem Wegpunkt auf ✂ Hier teilen tippen — der Ort ist dann Ziel der einen und Start der nächsten Etappe. Umgekehrt legt ⊕ zusammenfassen zwischen zwei Etappen sie zu einer zusammen. Jeder Schritt lässt sich oben mit ↶ Rückgängig zurücknehmen.
    Wie du die Tour in deine eigenen Tagesabschnitte einteilst, ohne die Etappen zu ändern, steht unter Abschnitte planen.
  9. Varianten anlegen. Ein Abstecher ins Dorf, eine Schleife zu einer Hütte, ein Notausstieg? Beim Wegpunkt, an dem es abzweigt, ↳ Variante ab hier … wählen und angeben, wo der Weg wieder einfädelt. Contour berechnet Strecke, Kilometer und Gehzeit der Variante selbst. Ein Tipp auf die Variante klappt sie auf; auf allen Karten erscheint sie gestrichelt.
  10. Orte nur zur Info. Ein Laden für den Notfall oder ein Trail Magic, zu dem ihr nicht unbedingt hinwollt? Setz beim Wegpunkt den Haken „nur Info (nicht routen)“. Er steht dann mit „Info“ in der Liste, die Route führt nicht hin und er zählt nicht zu den Kilometern.
  11. Mitwandernde dazuholen. Auf der Trail-Seite unter Einstellungen → „Gruppe“ Namen und E-Mail-Adresse eintragen und hinzufügen drücken. Wer mit E-Mail-Adresse eingetragen ist, kann mitplanen.
  12. SPOT oder inReach verbinden (wenn du eins hast). Ein SPOT oder Garmin inReach sendet deine Position per Satellit — auch dort, wo das Handy keinen Empfang hat. So sehen Zuschauer zu Hause auch aus dem Funkloch, wo du zuletzt warst — mit Verzug (Sendeintervall des Geräts plus Abholung alle ~30 min). Deine Mitwandernden sehen das nur, wenn sie selbst gerade Netz haben. Pro Tour gibt es einen SPOT-Feed und einen inReach-MapShare. Trag es vor der Tour einmal ein: auf der Trail-Seite unter Einstellungen → „Live-Tracking“.
    SPOT: die „SPOT XML Feed ID“ eintragen. Du findest sie auf der SPOT-Webseite, wenn du dort eine Freigabe-Seite (Shared Page) anlegst.
    inReach: unter „Garmin inReach MapShare“ den Namen deiner MapShare-Seite eintragen (der letzte Teil der Adresse, z. B. bei share.garmin.com/AnnaWandert nur „AnnaWandert“). Hast du MapShare mit einem Passwort geschützt, trag es im Feld darunter ein.
    Contour holt die Positionen dann alle 30 Minuten von selbst ab — auch wenn niemand die App offen hat. Gerät auf der Tour einfach einschalten und Tracking starten.
  13. Packliste machen (wenn du magst). Unter Gear trägst du deine Ausrüstung mit Gewicht ein. Daraus stellst du die Packliste für die Tour zusammen und siehst, wie schwer dein Rucksack wird. Packst du immer wieder dasselbe ein? Leg ein Kit an (z. B. „Weekender Sommer“) und übernimm es mit einem Klick.
  14. Wasser und Einkauf planen. Auf der Trail-Seite öffnet 💧 Resupply eine Liste aller Wasserstellen und Läden entlang der Route, nach Kilometer sortiert, mit Abstand zum Weg und Öffnungszeiten. Varianten sind mit drin, Läden im selben Ort zu einer Zeile zusammengefasst (antippen klappt sie auf). Bäche und Flüsse, die die Route kreuzt, zählen als Wasser; ausgewiesenes Trinkwasser ist mit 🚰 markiert. Lange Strecken ohne Wasser oder Laden sind farbig markiert und nennen den nächsten Ort („48 km ohne Einkauf bis Parzán“). Die Liste kannst du drucken oder als CSV laden.
    Darunter zeigt der Kasten „🛒 Resupply prüfen“, wo du mehrere Tage keinen Laden hast — und welcher Laden davor der letzte ist. Mit + einplanen wird er ein Einkaufs-Wegpunkt; die Packliste rechnet dann aus, wie viel Essen du tragen musst. Ab wie vielen Tagen der Hinweis kommt, stellst du im Kasten ein.
  15. App aufs Handy holen. Die App heißt „Contour Companion“. Wie du sie installierst, steht unten bei den häufigen Fragen. Melde dich in der App mit derselben E-Mail-Adresse an.
  16. Tour aufs Handy laden. In der App bei deiner Tour auf Download tippen und warten, bis ✓ Gespeichert erscheint.
    Wichtig: Mach das zuhause im WLAN, bevor du losfährst. Nur dann siehst du Karte und Wegpunkte auch im Funkloch. Bei langen Touren kann das ein paar Minuten dauern.

Während der Tour — unterwegs

Alles hier passiert in der App auf dem Handy.

  1. Unterwegs-Ansicht öffnen. In der App deine Tour antippen. Oben wählst du zwischen drei Reitern:
    Heute — Karte mit deinem Standort, Höhenprofil der nächsten 10 km, wie weit es bis zum Tagesziel ist und „Als Nächstes“ (Wasser, Schlafplatz, Laden).
    Trail — die ganze Tour: Übersicht mit Karte und Profil, darunter Medien, Wetter, Tagebuch, Grüße und Ausgaben; Info mit Notrufnummern, Varianten und Versorgung; Planer für deine eigenen Abschnitte.
    Stats — gegangene Kilometer, Tage, Rekorde.
  2. Abschnitte planen. Unter Trail → Planer teilst du die Tour in deine eigenen Abschnitte — die Etappen des Trails bleiben dabei, wie sie sind. ✦ Für mich planen fragt nach deinem Tagesmaß und schlägt Abschnitte von Ort zu Ort vor; Orte, an denen andere Wandernde oft Halt machen, werden bevorzugt.
    Tagesmaß: km am Tag heißt „Ich gehe im Flachland etwa … km“ — in steilen Abschnitten sind das weniger echte Kilometer. Oder Stunden am Tag: dann zählt die Gehzeit. Beides rechnet Contour aus dem Höhenprofil der Tour.
    Rucksack (Gewicht in kg, 2 % mehr Zeit je kg) und Pausen (vorausgewählt 15 % der Tageszeit) machen die Schätzung realistisch. Mindestens … Tage zwischen Orten und höchstens Essen für … Tage steuern, wie groß die Abschnitte werden; mit „Nur Orte mit Einkauf“ enden Abschnitte nur dort, wo du nachfüllen kannst.
    Jeder Abschnitt zeigt Strecke, Höhenmeter, ca. N Tage, die längste Strecke ohne Wasser, ob es am Ziel einen Laden gibt, und „Gut zu wissen“ mit den Notizen der Wegpunkte. Aufgeklappt stehen die Tagesetappen mit Vorschlägen für Übernachtungen (Hütten, Camps, Orte). Oder du beginnst am Start und wählst das Ziel selbst — aus der Liste der Orte voraus oder per Tipp auf die Karte. Funktioniert auch ohne Netz.
  3. Notrufnummern. Unter Trail → Info stehen der Notruf 112 und die direkten Nummern (Rettung, Polizei, Feuerwehr, Bergrettung) für jedes Land, durch das deine Route führt. Antippen ruft an.
  4. Losgehen. Tippe auf ▶ Trail starten. Ab jetzt merkt sich die App deinen Weg — auch wenn das Handy in der Tasche ist. Vorher wird nichts gespeichert.
  5. Wo bin ich?. Deine Position ist auf der Karte markiert, und die Karte folgt dir. Verschiebst du sie selbst, bleibt sie stehen, bis du auf ◎ tippst. Oben steht, bei welchem Kilometer der Etappe du gerade bist.
  6. Kompass. Im Menü ⋯ auf der Karte öffnet Kompass eine Scheibe, die sich mit deinem Handy dreht: Oben ist, wohin du schaust, der rote Keil zeigt deine Blickrichtung. Darin siehst du die Route und Orte in der Nähe — dieselben, die du im Filter „Was die Karte zeigt“ eingeschaltet hast; den Umkreis (100 m bis 10 km) wählt Contour selbst, er steht unter der Scheibe. Darunter stehen die nächsten Orte in Blickrichtung mit Entfernung und die Sonnenzeiten.
    „Grat zu Grat“ sagt, wann die Sonne wirklich über den Bergen steht — nicht am flachen Horizont, sondern hinter den Gipfeln ringsum. Funktioniert auch ohne Netz.
    Halte das Handy flach. Beim ersten Öffnen fragt das iPhone, ob Contour Bewegung und Ausrichtung nutzen darf — bitte erlauben.
  7. Vom Weg abgekommen?. Wenn du die Warnung eingeschaltet hast (Profil → Einstellungen → Warnung „Abseits der Route“), vibriert das Handy und oben erscheint „⚠️ Abseits der Route“. Steckt das Handy in der Tasche, kommt eine Benachrichtigung mit Ton, die auch sagt, in welcher Richtung die Route liegt („Route liegt SW“). Zurück auf dem Weg kommt eine kurze Entwarnung. Beim ersten Mal fragt die App, ob sie Benachrichtigungen zeigen darf — bitte erlauben. Ohne den Schalter bleibt es still — die Karte zeigt dir trotzdem, wo du bist.
  8. Nächstes Wasser, nächster Laden. Im Menü ⋯ auf der Karte öffnet Resupply die Liste der Wasserstellen und Läden. Dein Standort ist hervorgehoben, die Liste läuft mit dir mit. Frühere Einträge holst du mit ↑ mehr laden. Ein Tipp auf einen Eintrag zeigt ihn auf der Karte. Geht auch ohne Internet.
  9. Ausgaben erfassen. Unter Trail → Ausgaben (oder über + → Ausgabe auf der Karte): Betrag eintippen, Kategorie antippen, fertig — auch ohne Netz. In der Gruppe merkt sich Contour, wer bezahlt hat und ob es für alle war, und rechnet am Ende aus, wer wem was schuldet. Bezahlst du in Franken oder Kronen, rechnet Contour zum Tageskurs in die Tourwährung um.
  10. Trail Magic eintragen. Hat dir jemand am Weg etwas Gutes getan — eine Kiste mit Wasser, Obst am Trailhead, ein Kaffee, ein Bett für die Nacht? Tippe auf der Karte auf Trail Magic, beschreib es kurz, und Contour setzt einen Wegpunkt an deine Position. Den kannst du auf der Karte noch verschieben. Klappt auch ohne Netz. Trail Magic aus allen Touren lässt sich im Filter unter „Versorgung“ auf der Karte einblenden.
  11. Den Weg zu einem Ort finden. Tippe einen Ort auf der Karte an (z. B. eine Hütte) und wähle 🎯 Als Ziel. Die App zeigt dir den Weg dorthin — auch ohne Internet.
  12. „Ich war hier“. Das passiert von selbst: Die App merkt an deinem Standort, dass du an einem Wegpunkt angekommen bist, und setzt den Check-in automatisch — auch bei gesperrtem Bildschirm, ohne Netz wird er nachgereicht.
    Gipfel und Pässe zählen im Vorbeigehen (bis 30 m Abstand, mit passender Höhe laut Geländemodell bis 60 m). Alles andere — Dorf, Laden, Hütte, Abzweig, Quelle — zählt nach etwa 15 Minuten Aufenthalt im Umkreis von 12 m; ein Foto mit Standort genügt sofort. Auch Orte aus OpenStreetMap ohne eigenen Wegpunkt bekommen ein „Ich war hier“ (in der Ortskarte). Pro Ort zählt der erste Besuch.
    Tippen brauchst du nur, wenn du etwas melden willst: „Quelle läuft“, „Hütte geschlossen“, mit Foto, wenn du magst. Das hilft deiner Gruppe und allen, die später dort wandern.
  13. Fotos machen. Auf der Karte den +-Knopf antippen (Medien) und Foto wählen. Das Foto wird automatisch an der richtigen Stelle auf der Karte abgelegt; es geht auch ohne Netz und wird später übertragen. Im selben +-Menü findest du Audio-Aufnahme, Tagebuch, Grüße und Ausgabe.
    Deine Fotos, Videos und Sprachnotizen findest du unter Trail → Medien; dort kannst du sie auch löschen.
  14. Tagebuch und Grüße. Unter Trail schreibst du dein Tagebuch für den Tag. Bei Grüße liest du, was Familie und Freunde euch schicken — eine rote Zahl am Symbol zeigt, wie viele neue da sind.
  15. Die Gruppe sehen. Alle aus deiner Tour-Gruppe siehst du als eigene Punkte auf der Karte.
  16. Familie und Freunde zuschauen lassen. Auf der Trail-Seite unter Teilen bekommst du einen Link. Wer ihn hat, kann eure Wanderung im Browser mitverfolgen — ohne Anmeldung. Mit der „Live-Verzögerung“ sehen Zuschauer euren Standort nur mit Abstand, z. B. ein paar Stunden später.
  17. Kein Netz?. Einfach weitermachen. Die App sammelt deine Fotos, Check-ins und deinen Weg und schickt alles ab, sobald wieder Empfang da ist.
  18. Pause machen. Brauchst du nicht extra anzugeben — die App merkt, wenn du stehst, und spart dann Strom. Willst du die Aufzeichnung ganz anhalten, tippe ■ Aufzeichnung stoppen — das stoppt nur deine Aufzeichnung; die der anderen in der Gruppe läuft weiter.

Nach der Tour — erinnern & teilen

  1. Tour abschließen. Wenn ihr angekommen seid, tippe in der Unterwegs-Ansicht auf ✓ Abschließen (am Computer: ✓ Trail abschließen). Danach wird nichts mehr aufgezeichnet. Das lässt sich jederzeit mit ↩︎ Wieder öffnen rückgängig machen.
  2. Nur ein Teil geschafft?. Ihr habt nicht die ganze Tour geschafft? Öffne die Tour am Computer, wechsle zu Einstellungen und scroll zum Kasten „Abschnitte“. Dort wählst du, bis zu welcher Etappe ihr gekommen seid, und drückst Abschnitte anlegen — Contour schlägt den Schnitt aus deinen Check-ins schon vor. Den offenen Abschnitt übernimmst du dann mit Rest als neue Tour übernehmen als eigene Tour für später. Der Gesamtplan bleibt mit den gelaufenen Etappen als Referenz erhalten.
  3. Das Tourenbuch (Log) ansehen. Eine abgeschlossene Tour öffnet sich als Log: oben Karte und Gesamtprofil, darunter für jeden Tag Strecke, Höhenmeter, Gehzeit, höchster Punkt, Tagebuch und Fotos. Tempo, Pausen, Wetter und Gelände findest du unter „▸ Mehr zum Tag“. Mit den Pfeilen oder „Alle Tage“ wechselst du zwischen den Tagen.
  4. Erinnerungen aufschreiben. Unter einem Tag auf Bearbeiten tippen: Titel und Text schreiben, Speichern. Fotos ziehst du auf die Fläche + Fotos hinzufügen (oder tippst sie an) — sie laden sofort hoch, Zeit und Ort kommen aus den Fotos. Bildunterschriften speichern sich von selbst. Jede:r aus der Gruppe kann eigene Notizen dazuschreiben.
  5. Anreise und Heimfahrt ausblenden. Wurde die Zugfahrt mit aufgezeichnet? In den Trail-Einstellungen beim „Log-Zuschnitt“ den richtigen Zeitraum wählen. Das blendet den Rest nur aus — gelöscht wird nichts.
  6. Das Tourenbuch teilen. Im Log auf Teilen tippen. Du bekommst einen Link, den du verschicken kannst. Wer ihn öffnet, kann eure Tour ansehen und Kommentare hinterlassen. Die Kommentare erscheinen erst, nachdem sie geprüft wurden.
  7. Alte Wanderung nachtragen. Du warst schon früher unterwegs und hast die Strecke als Datei (GPX)? Im Profil hochladen — Contour macht daraus ein Tourenbuch, Tag für Tag.
  8. Strecke sichern. Im Profil kannst du deinen gegangenen Weg als Datei (GPX) herunterladen, z. B. für eine andere App. Unter Einstellungen → „Meine Daten“ bekommst du mit ⬇︎ Meine Daten exportieren (ZIP) alles auf einmal: Touren, Aufzeichnungen, Texte, Ausgaben, Packlisten und deine Fotos im Original.
  9. Ausgaben auswerten. Ganz unten im Log steht die Karte „Ausgaben“: Summe, Tortendiagramm nach Kategorie, Ausgaben je Tag und die Abrechnung in der Gruppe. Oben stellst du die Tourwährung ein und lädst alles als CSV. Normalerweise sehen nur die Teilnehmer:innen die Ausgaben; mit 🔒 privat · öffentlich schalten zeigst du sie allen, die das Log sehen.

Begriffe kurz erklärt

Trail / TourDeine ganze Wanderung, z. B. „Alpenüberquerung 2026“. Ein Trail besteht aus mehreren Etappen.
EtappeEin Wandertag: von einem Ort zum nächsten.
WegpunktEin markierter Ort auf deiner Strecke — eine Quelle, eine Hütte, ein Zeltplatz, ein Pass.
GPX-DateiEine kleine Datei, in der eine Strecke gespeichert ist. Bekommst du von Wanderportalen, Freund:innen oder aus anderen Apps. Du brauchst sie nicht — Contour kann die Strecke auch selbst berechnen.
OfflineOhne Internet. Die App zeigt dann alles, was du vorher aufs Handy geladen hast.
CompanionDie App-Ansicht für die Wanderung selbst. Oben drei Reiter: „Heute“ (Karte, Tagesziel, als Nächstes), „Trail“ (Übersicht, Info, Planer) und „Stats“ (deine Tage und Kilometer).
PlanerIm Companion unter Trail › Planer: deine eigene Einteilung in Abschnitte von Ort zu Ort — z. B. „bis zum nächsten Laden“. Ändert die Etappen des Trails nicht.
GehzeitDie geschätzte Zeit für eine Etappe. Contour rechnet sie aus dem Höhenprofil: bergauf langsamer, leicht bergab am schnellsten, dazu 6 Sekunden je Höhenmeter Aufstieg. Schätzungen stehen gerundet mit „≈“ (Viertelstunden); eine selbst eingetragene Zeit steht mit „⏱“ und bleibt minutengenau.
Flachland-kmDas Tagesmaß im Planer: die Kilometer, die du im Flachen an einem Tag schaffst. In steilen Abschnitten sind es real weniger — Contour rechnet die Steigungen mit ein. 20 km am Tag entsprechen etwa 4½ Stunden Gehzeit.
PausenIm Planer der Anteil der Tageszeit, der für Rasten, Essen und Fotos draufgeht (vorausgewählt 15 %). Aus 7 Stunden am Tag werden damit rund 6 Stunden Gehzeit.
VarianteEin anderer Weg für ein Stück der Etappe, z. B. ein Abstecher ins Dorf oder eine Schleife. Zweigt an einem Wegpunkt ab und fädelt später wieder ein.
Info-WegpunktEin Wegpunkt mit Haken „nur Info (nicht routen)“: steht in der Liste und auf der Karte, die Route führt aber nicht hin und er zählt nicht zu den Kilometern — z. B. ein Laden für einen möglichen Umweg.
Check-in„Ich war hier“ an einem Ort. Entsteht automatisch aus deinem Standort (Gipfel im Vorbeigehen, sonst nach kurzem Aufenthalt) und lässt sich um eine Meldung oder ein Foto ergänzen. Die Gruppe sieht, wo du schon warst.
LogDas Tourenbuch nach der Wanderung: Strecke, Fotos und Texte, Tag für Tag.
Abschnitt (Sectionhike)Ein Teil einer langen Tour, z. B. ein Jahr. Du teilst den Gesamtplan in Abschnitte; die offenen Etappen übernimmst du als eigene Tour für später, der gelaufene Teil bleibt als Referenz im Gesamtplan.
Contour-ScoreWie anstrengend eine Etappe oder Tour ist, von 0 bis 10. Grundlage sind die Anstiege: jeder bekommt Schwierigkeitspunkte nach Höhe, Länge und Steilheit (FIETS-Formel aus dem Radsport, auf Wandern umgerechnet). Lange Etappen werden gedämpft, flache Anteile senken den Wert. Grob: 500 Höhenmeter ≈ 3, 1000 ≈ 5,5, 1500 ≈ 7. Einordnung: unter 3 leicht, ab 3 mittel, ab 5 schwer, ab 7 sehr schwer. Ein Klick auf den Score klappt die Gelände-Details auf: Hügeligkeit, steilste Stellen, Strecke über 15 % und die einzelnen Anstiege.
ResupplyWo du unterwegs Wasser und Essen nachfüllst: Quellen, Brunnen, Bäche, Läden. Contour zeigt sie als Liste nach Kilometer, fasst Orte im selben Dorf zusammen und warnt vor langen Strecken ohne — mit dem Namen des nächsten Orts.
TourwährungDie Währung, in der Contour die Ausgaben einer Tour zusammenzählt (Standard: Euro). Andere Währungen werden zum Tageskurs umgerechnet.
SPOT / inReachKleine Geräte, die deine Position per Satellit senden — auch dort, wo das Handy keinen Empfang hat. Brauchst du nicht unbedingt.

Häufige Fragen

Anmelden & Zugang

Wie komme ich zu Contour?

Contour ist nur mit Einladung nutzbar. Wenn du eingeladen bist, gib auf der Startseite deine E-Mail-Adresse ein und tippe auf Login-Link anfordern. Du bekommst eine E-Mail mit einem Link. Ein Klick darauf, und du bist drin. Ein Passwort gibt es nicht.
Noch ohne Einladung? Schau dir den Demo-Trail an.

Die Login-E-Mail kommt nicht an.

Warte ein, zwei Minuten und schau im Spam- oder Werbung-Ordner nach. Kommt nichts, fordere einen neuen Link an. Steht dann immer noch nichts im Postfach, schreib uns.

Der Link sagt „ungültig oder abgelaufen“.

Jeder Link funktioniert nur einmal und nur für kurze Zeit. Fordere einfach einen neuen an — das ist kein Fehler auf deiner Seite.

Ich habe auf den Link getippt, aber die App ist nicht angemeldet.

Manche Handys öffnen den Link im Browser statt in der App. Halte den Link in der E-Mail gedrückt, wähle „Kopieren“ und füge ihn in der App auf der Anmeldeseite ein.

Was kostet Contour?

Nichts. Es gibt kein Abo und keine Bezahl-Funktionen.

App & Handy

Brauche ich die App, oder reicht der Computer?

Zum Planen reicht der Computer oder das Tablet im Browser. Für die Wanderung selbst brauchst du die App aufs Handy — nur sie funktioniert ohne Internet und zeichnet deinen Weg auf.

Wie installiere ich die App?

iPhone: Installiere zuerst die App „TestFlight“ von Apple aus dem App Store. Öffne dann die Einladung und tippe auf „Installieren“.
Android: Lade die App-Datei herunter und öffne sie. Android fragt, ob du „Apps aus unbekannten Quellen“ erlauben willst — das ist hier normal, weil die App nicht aus dem Play Store kommt. Für ein Update lädst du die Datei einfach neu und installierst sie darüber.

Die App fragt nach meinem Standort. Was soll ich wählen?

Wähle „Immer erlauben“. Nur dann kann die App deinen Weg aufzeichnen, während das Handy in der Tasche liegt und der Bildschirm aus ist.

Ist mein Handy-Akku schnell leer?

Die Aufzeichnung ist sparsam gebaut: Machst du Pause oder schläfst im Zelt, schaltet sie das GPS von selbst ab. Für mehrere Tage ohne Steckdose solltest du trotzdem eine Powerbank mitnehmen.

Karte & Kompass

Was bedeuten die gelben Ränder an den Wegen?

Ab einer gewissen Vergrößerung sind Pfade und Steige dezent gelb umrandet, damit du sie zwischen Höhenlinien und Schattierung leichter findest. Gestrichelte blaue Linien sind Bäche, die nur zeitweise Wasser führen — darauf solltest du dich nicht verlassen. Dazu gibt es eigene Symbole für Trinkwasser, Quellen, Zeltplätze und Toiletten.

Der Kompass dreht sich nicht.

Halte das Handy flach und beweg es kurz in einer Acht — das eicht den Kompass. Auf dem iPhone muss Contour „Bewegung & Ausrichtung“ nutzen dürfen; hast du das beim ersten Mal abgelehnt, erlaube es in den Handy-Einstellungen. Ohne Kompass-Sensor, etwa an den meisten Computern, bleibt Norden oben und dort steht „Handy kurz bewegen …“.

Warum ist „Grat zu Grat“ kürzer als der Tag?

Sonnenauf- und -untergang gelten für einen flachen Horizont. „Grat zu Grat“ rechnet mit dem Gelände ringsum bis 30 km Entfernung: Steht ein Berg im Osten, kommt die Sonne später über den Grat; steht einer im Westen, verschwindet sie früher. Das ist die Zeit, in der du wirklich Sonne hast.

Warum sehe ich in manchen Gegenden nur eine grobe Weltkarte?

Contour hat eigene, genaue Karten nur für die Gegenden, in denen wir wandern. Ganz hinausgezoomt zeigt die Karte die ganze Welt; Länder mit genauen Karten sind leicht grün hinterlegt. Für neue Gegenden kommen die Karten nach und nach dazu.

Ohne Internet

Ich habe kein Netz — sehe ich trotzdem meine Karte?

Ja, wenn du die Tour vorher mit Download aufs Handy geladen hast. Mach das zuhause im WLAN. Ohne diesen Schritt bleibt die Karte im Funkloch leer.

Woran sehe ich, welche Touren schon auf dem Handy sind?

In der Tourenliste der App steht bei gespeicherten Touren ✓ Gespeichert mit der Größe, daneben Löschen, um Platz zu schaffen. Ein Tipp auf „✓ Gespeichert“ lädt die Tour neu — sinnvoll, wenn sich am Plan etwas geändert hat.

Der Download einer langen Tour bricht ab.

Lange Touren (mehrere hundert Kilometer) sind ein paar hundert MB groß. Lade sie im WLAN, halte die App dabei offen und sorge für genug freien Speicher. Klappt es nicht, schreib uns, welche Tour es war.

Was passiert mit Fotos und Check-ins im Funkloch?

Die App merkt sich alles und schickt es von selbst, sobald du wieder Empfang hast. Du musst nichts tun und nichts geht verloren.

Privatsphäre & Daten

Wer kann sehen, wo ich bin?

Nur die Leute in deiner Tour-Gruppe — und Menschen, denen ihr ausdrücklich einen Teilen-Link schickt. Für diese Zuschauer könnt ihr eine Verzögerung einstellen: Sie sehen dann z. B. nur, wo ihr vor einigen Stunden wart.

Ich will nicht mehr aufgezeichnet werden.

Tippe in der Companion-Ansicht auf ■ Aufzeichnung stoppen. Ab dann wird nichts mehr gespeichert. Bereits gespeicherte Standorte löschst du im Profil bei der Tour mit Standortdaten löschen.

Ich habe aus Versehen ein Foto gelöscht.

Kein Problem: Gelöschte Fotos, Videos und Texte liegen noch 30 Tage im 🗑 Papierkorb (Medien) der Tour. Dort kannst du sie zurückholen.

Kann ich meine Daten mitnehmen oder mein Konto löschen?

Ja, beides im Profil unter Einstellungen → „Meine Daten“. Der Export ist eine ZIP-Datei mit allem, was du angelegt hast — Touren als GPX, Texte, Ausgaben, Packlisten, Fotos im Original. Beim Löschen bekommst du zur Sicherheit erst eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Deine eigenen Touren werden gelöscht; Touren, die du mit anderen teilst, bleiben für die anderen erhalten. In fremden Touren bleiben deine Beiträge stehen, dein Name wird durch „Ehemaliges Mitglied“ ersetzt.

Wer sieht unsere Ausgaben?

Nur die Teilnehmer:innen der Tour. Wer möchte, schaltet sie im Log öffentlich — dann sehen alle, die das Log sehen, die Summe und das Tortendiagramm, aber nicht, wer was bezahlt hat.

Gibt es Werbung oder werde ich verfolgt?

Nein. Es gibt keine Werbung und keine Tracking-Cookies. Alles läuft auf unseren eigenen Servern. Wir zählen nur, wie oft eine Seite aufgerufen wird — ohne zu wissen, wer du bist.

Große Tour in Abschnitten

Wir haben nur einen Teil der geplanten Tour geschafft. Was nun?

Contour kann deine Gesamtplanung in Abschnitte teilen und den noch offenen Teil als eigene Tour anlegen — aus einem Thruhike wird ein Sectionhike. Öffne die Tour am Computer, wechsle zu Einstellungen und scroll zum Kasten „Abschnitte“. Dort wählst du, bis zu welcher Etappe ihr gekommen seid, und drückst Abschnitte anlegen. Den offenen Abschnitt übernimmst du dann mit Rest als neue Tour übernehmen.

Woher weiß Contour, wo wir gestoppt haben?

Aus deinen Check-ins: Contour schlägt die letzte Etappe vor, an der du eingecheckt hast. Der Vorschlag ist nur eine Vorauswahl — du kannst den Schnitt jederzeit auf eine andere Etappe legen.

Was passiert mit meinem Log, den Fotos und der Packliste?

Die bleiben am Gesamtplan und dienen dort als Referenz. Die neue Tour für den nächsten Abschnitt startet frisch (nur die offenen Etappen, der erste Tag beginnt am Schnitt) und trägt oben einen Verweis auf den Gesamtplan und den bereits gelaufenen Bereich.

Kann ich die Tour mehrfach aufteilen?

Ja. Du kannst die Abschnitte jederzeit mit Abschnitte ändern neu legen. Einzelne Abschnitte lassen sich mit × auch wieder aufheben — die Etappen bleiben dann einfach ungeteilt im Plan.

Gehzeit, Planer & Wetter

Wie schätzt Contour die Gehzeit?

Aus dem Höhenprofil der Etappe: 4,5 km pro Stunde im Flachen, bergauf langsamer (Tobler-Formel, leicht bergab am schnellsten), dazu 6 Sekunden je Höhenmeter Aufstieg (Naismith). Das Profil wird vorher um ±150 m geglättet, sehr steile Stellen (über 45 %) werden gedeckelt — sonst würden Messfehler im Höhenmodell die Zeit verzerren.
Ohne Höhenprofil (z. B. bei einer Tour ohne Route) rechnet Contour Auf- und Abstieg als Rampen mit 15 % Steigung. Die Schätzung trifft an Vergleichstouren die Zeiten von Outdooractive.

Warum steht da „≈ 6:30 h“ und nicht meine Zeit?

Contour zeigt ≈ 6:30 h, wenn die Zeit geschätzt ist — gerundet auf 15 Minuten, damit keine Scheingenauigkeit entsteht. Trägst du selbst eine Zeit ein, steht sie mit ⏱ und bleibt minutengenau stehen, auch wenn sich die Route ändert.
Automatisch eingetragene Zeiten (auch aus älteren Versionen) werden beim nächsten Rechnen durch die neue Schätzung ersetzt. Unplausible Angaben — etwa 20 km in einer Stunde — ignoriert Contour und rechnet wieder die Schätzung.

Was bedeutet „Ich gehe im Flachland etwa 20 km am Tag“?

Im Planer bedeutet „Ich gehe im Flachland etwa 20 km am Tag“: so weit, wie du im Flachen 20 km kommst (das sind rund 4½ Stunden Gehzeit). In steilen Abschnitten sind es entsprechend weniger echte Kilometer. So bleiben deine gewohnten km-Zahlen verständlich, und die Abschnitte werden trotzdem nach Gelände geschnitten.
Wer lieber in Zeit denkt, schaltet auf Stunden am Tag um. Beide Maße nutzen dieselbe Rechnung.

Wie viele Tage braucht ein Abschnitt?

Contour teilt den Abschnitt mit deinem Tagesmaß in Tagesetappen und sucht dafür Übernachtungen (Hütten, Camps, Orte) im Tagesbereich. Die Zahl neben dem Abschnitt („ca. N Tage“) ist diese Tagesanzahl. Klappst du den Abschnitt auf, siehst du die Tage unter „Tage & Gut zu wissen“ — mit Vorschlägen, wo du übernachtest.
Ein Tag darf bis etwa 30 % länger werden, wenn sonst keine passende Übernachtung in Reichweite wäre.

Wozu Rucksack und Pausen im Planer?

Der Rucksack erhöht die Gehzeit um 2 % je Kilogramm (12 kg ≈ +24 %). Bei „Stunden am Tag“ werden dadurch die Tagesetappen kürzer; bei km/Tag steckt dein Gepäck schon in der Zahl, die du einträgst.
Pausen sind der Anteil der Tageszeit, der für Rasten draufgeht — vorausgewählt 15 %. Aus 7 Stunden am Tag werden damit 6,1 Stunden Gehzeit. Auf 0 % gesetzt rechnet Contour mit reiner Gehzeit.

Was bedeuten die Wetterwarnungen?

An der Etappe und bei „Heute/Morgen/Übermorgen · hier“ steht eine Warnung, wenn es gefährlich wird: 🥵 Hitze ab gefühlten 30 °C, 🥶 Kälte ab gefühlten 0 °C und 💨 Sturm ab 60 km/h. „Gefühlt“ heißt: Lufttemperatur mit Wind und Feuchte (Open-Meteo).
Die Tagesabschnitte (früh, vormittags, nachmittags, abends) sind bei extremer gefühlter Temperatur farbig; beim Darüberfahren oder Antippen steht der gefühlte Wert.

Probleme & Kontakt

Ich bekomme keine Warnung, wenn ich vom Weg abkomme.

Prüfe drei Dinge: Ist im Profil unter Einstellungen Warnung „Abseits der Route“ an? Hat die App die Erlaubnis für Benachrichtigungen (Handy-Einstellungen → Contour)? Und hast du die neueste App-Version? Die Warnung kommt erst, wenn du gut 150 m neben der geplanten Linie bist, und nur, wenn du vorher schon auf der Route warst.

Auf der Karte fehlt eine Quelle oder Hütte.

Die Karte stammt aus OpenStreetMap, einer freien Weltkarte, an der viele Menschen mitarbeiten. Fehlt etwas, setz einfach selbst einen Wegpunkt. Stimmt ein Ort nicht, tippe ihn an und melde „Gibt es nicht“.

Etwas funktioniert nicht.

Schreib uns an hiker7@ferals.eu. Hilfreich ist: welches Handy oder welcher Computer, welche Tour, und was du gerade machen wolltest. Ein Bildschirmfoto hilft sehr.

Deine Frage war nicht dabei? Schreib uns: hiker7@ferals.eu

Alle Funktionen im Detail stehen in der Readme, Neuigkeiten im Changelog.

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